Krankheitsangst und Hypochondrie: Was dahintersteckt und wie wir daran arbeiten

Hände prüfen den Herzschlag auf einer Smartwatch

Foto: Nik / Unsplash

Bei Krankheitsangst beschäftigt einen Menschen immer wieder die Befürchtung, ernsthaft krank zu sein oder zu werden. Körperliche Veränderungen erscheinen schnell bedrohlich. Selbst wenn eine Untersuchung keinen besorgniserregenden Befund ergeben hat, kehrt die Sorge zurück.

„Was, wenn etwas übersehen wurde?“

Für dieses Störungsbild ist auch die Bezeichnung Hypochondrie bekannt. Gemeint ist keine eingebildete Angst. Die Sorge wird tatsächlich erlebt und kann so viel Raum einnehmen, dass Arbeit, Beziehungen und Freizeit darunter leiden.

Wer sich gelegentlich um seine Gesundheit sorgt, hat deshalb noch keine psychische Störung. Zum Problem wird die Angst, wenn sie sich kaum noch beiseiteschieben lässt und der Versuch, Sicherheit zu bekommen, zunehmend den Tag bestimmt.

Woran sich Krankheitsangst zeigt

Vielleicht beobachten Sie Ihren Körper sehr genau. Sie prüfen eine Stelle, tasten erneut nach oder vergleichen, ob sich eine Empfindung seit gestern verändert hat. Dabei beschäftigt Sie weniger die Frage, wie unangenehm etwas gerade ist. Viel beunruhigender erscheint Ihnen, was es bedeuten könnte.

Ein Muskelzucken wird zum möglichen Hinweis auf eine schwere Erkrankung. Ein Druckgefühl lässt Sie an etwas Bedrohliches denken. Andere Erklärungen können Sie zwar nachvollziehen, doch der Gedanke „Bei mir könnte es trotzdem etwas Ernstes sein“ bleibt bestehen.

Häufig beginnt dann die Suche. Sie lesen über Symptome, vergleichen Erfahrungsberichte oder fragen einen nahestehenden Menschen nach seiner Einschätzung. Eine beruhigende Antwort hilft zunächst. Manchmal reicht jedoch ein neues Wort im Arztbericht, um wieder von vorn anzufangen.

Krankheitsangst zeigt sich nicht bei jedem gleich. Während manche Betroffene häufig Untersuchungen aufsuchen, vermeiden andere Arzttermine aus Angst vor einer Diagnose. Auch beides kann nebeneinander vorkommen: zu Hause ständig den Körper kontrollieren, aber eine notwendige Untersuchung aufschieben.

Im Alltag kann das bedeuten, dass Sie beim Essen nur halb zuhören, weil Ihre Aufmerksamkeit beim Körper bleibt. Sie verzichten möglicherweise auf Aktivitäten, die körperliche Empfindungen auslösen, oder liegen abends wach und gehen Beschwerden gedanklich durch. Das Bemühen, sich zu schützen, kostet immer mehr Zeit.

Was zwischen Körperempfindung und Angst passiert

Der Körper ist nicht immer gleich spürbar. Herzschlag, Verdauung und Muskelspannung verändern sich. Wer seine Aufmerksamkeit fortwährend darauf richtet, kann auch kleine Schwankungen deutlicher bemerken.

Bei Krankheitsangst werden solche Wahrnehmungen häufig als mögliche Gefahr eingeordnet. Darauf kann der Körper mit Anspannung reagieren: Das Herz schlägt schneller, die Atmung verändert sich oder Schwindel tritt auf. Die zusätzlichen Empfindungen können wiederum bedrohlich wirken. So verstärken sich Körperbeobachtung, Angst und körperliche Reaktionen gegenseitig.

Kreislauf aus Körperbeobachtung, Bewertung, Angst und stärkerer KörperempfindungKörperempfindungz. B. Herzschlag spürenBewertung„Da stimmt etwas nicht.“Angst und AnspannungHerz schlägt schnellerKontrollierennoch genauer hinspüren

  1. Körperempfindungz. B. Herzschlag spüren
  2. Bewertung„Da stimmt etwas nicht.“
  3. Angst und AnspannungHerz schlägt schneller
  4. Kontrollierennoch genauer hinspüren
Beobachtung, Angst und körperliche Reaktion können sich gegenseitig verstärken.

Ein mögliches Beispiel: Sie bemerken Ihren Herzschlag und denken, mit Ihrem Herzen könnte etwas nicht stimmen. Sie werden unruhig und kontrollieren immer genauer. Nun spüren Sie das Herz noch deutlicher. Für Sie sieht das wie ein weiterer Hinweis auf eine Erkrankung aus, obwohl die zunehmende Angst ebenfalls zum stärkeren Herzklopfen beitragen könnte.

Daraus folgt nicht, dass jede Beschwerde durch Angst entsteht. Eine Körperempfindung allein erklärt ihre Ursache nicht. Und die Diagnose Krankheitsangst bedeutet keineswegs, dass ein Mensch keine körperliche Erkrankung haben kann.

Warum die Beruhigung oft nicht bleibt

Das Nachsehen hat zunächst einen verständlichen Zweck: Sie möchten wissen, woran Sie sind. Eine medizinisch notwendige Untersuchung kann wichtige Fragen beantworten. Zusätzliche Kontrollen helfen aber nicht zuverlässig dabei, auch den letzten Zweifel zu beseitigen.

Hier kann sich ein Muster festigen. Sobald die Sorge auftaucht, wird kontrolliert. Sinkt die Anspannung danach, erscheint das Kontrollieren als notwendige Voraussetzung, um wieder zur Ruhe zu kommen. Beim nächsten Zweifel beginnt derselbe Ablauf.

Wie können Sie Ihren Alltag gestalten, wenn trotz angemessener medizinischer Versorgung keine vollständige Gewissheit möglich ist?

Dauerndes Nachfragen beantwortet diese Frage nicht. Es kann die Entlastung immer stärker davon abhängig machen, dass ein anderer erneut bestätigt, es sei vermutlich alles in Ordnung.

Körperliche Abklärung und psychotherapeutische Hilfe gehören zusammen

Ärztliche Abklärung

Neue, anhaltende oder deutlich veränderte Beschwerden sollten angemessen ärztlich beurteilt werden. Welche Untersuchungen und Kontrollen notwendig sind, entscheidet der behandelnde Arzt. Ärztlich angeordnete Maßnahmen werden nicht eigenmächtig weggelassen.

Psychotherapeutische Arbeit

In meiner Praxis betrachten wir zusätzlich Ihren Umgang mit der Sorge. Welche medizinischen Fragen wurden geklärt? Welche Empfehlungen bestehen? Und wo wiederholen Sie Prüfungen vor allem deshalb, weil die Angst wieder aufgetaucht ist?

Die psychotherapeutische Arbeit soll Ihnen helfen, diese Situationen auseinanderzuhalten. Sie verlangt nicht, Ihren Körper zu ignorieren.

Wie wir in der Praxis in Paderborn arbeiten: die persönlichen Ursachen verstehen

Eine Diagnose beschreibt zunächst, welche Beschwerden vorliegen. Für die Behandlung möchte ich genauer verstehen, weshalb gerade Sie in diesen Situationen so große Angst entwickeln und was die Angst weiter aufrechterhält.

Dafür arbeite ich mit der Problemorientierten Kognitiven Psychodiagnostik, kurz PKP, nach Harlich H. Stavemann. Wir untersuchen, welche persönlichen Überzeugungen Ihren Befürchtungen zugrunde liegen. „Kognitiv“ bezieht sich dabei darauf, wie Sie etwas wahrnehmen, einordnen und bewerten.

Ursachenorientiert bedeutet in diesem Ansatz: Wir bleiben nicht beim einzelnen Symptom stehen. Uns interessiert beispielsweise, warum ein verbleibender Zweifel für Sie so bedrohlich ist oder weshalb Sie glauben, ohne eine weitere Kontrolle nicht weitermachen zu können.

Auch Ihre Erfahrungen gehören dazu. Wir besprechen, wann die Ängste begonnen haben und ob Krankheitserfahrungen oder andere Belastungen eine Rolle spielten. Dabei setzen wir keine bestimmte Lebensgeschichte voraus. Eine einzige Erklärung, die auf jeden Menschen mit Krankheitsangst zutrifft, gibt es nicht.

Aus dieser individuellen Klärung entsteht der Behandlungsplan. Die PKP dient also der Problemanalyse und Planung; daran schließt sich die Veränderungsarbeit mit Mitteln der Integrativen Kognitiven Verhaltenstherapie an.

Was macht eine mögliche Krankheit für Sie so bedrohlich?

„Ich möchte nicht krank werden.“ Das ist ein nachvollziehbarer Wunsch. Therapeutisch wird es interessant, wenn wir genauer untersuchen, was eine mögliche Erkrankung für Sie bedeuten würde.

In der PKP werden Selbstwertprobleme, Frustrationsintoleranzprobleme und existenzielle Probleme unterschieden. Welche davon bei Ihnen bedeutsam sind und wie sie zusammenhängen, wird im Gespräch herausgearbeitet. Die Begriffe beschreiben mögliche Ansatzpunkte, keine Eigenschaften, die ich Ihnen pauschal zuschreibe.

Existenziell

Angst vor dem Sterben

Schon die Möglichkeit, dass Ihr Leben bedroht sein könnte, erscheint kaum erträglich. Dann beschäftigen wir uns mit Ihren Vorstellungen von Verletzlichkeit und Endlichkeit, und mit der Frage, wie Sie unter diesen Bedingungen leben möchten.

Frustrationsintoleranz

„Ich halte das nicht aus.“

Jede Anspannung soll sofort weg, deshalb wird immer wieder nachgefragt. Wir klären, was „nicht aushalten“ genau meint: eine befürchtete Gefahr oder ein Gefühl, das Sie um jeden Preis loswerden möchten.

Selbstwert

„Dann wäre ich nichts mehr wert.“

Oder: „Dass ich mich so anstelle, beweist, wie schwach ich bin.“ Dann untersuchen wir, weshalb Sie aus Ihrer Gesundheit oder Ihrer Angst ein Urteil über Ihren gesamten Wert ableiten.

Die Behandlung richtet sich danach, welches Problem tatsächlich vorliegt. Geht es hauptsächlich um die Angst vor dem Tod, reicht es nicht, ausschließlich über Selbstwert zu sprechen. Verurteilen Sie sich wegen Ihrer Angst, verdient auch diese zusätzliche Belastung Aufmerksamkeit. Mehr dazu in den Beiträgen zu existenziellen Problemen und zur Frustrationsintoleranz.

Eine konkrete Situation gemeinsam untersuchen

Wir arbeiten mit Situationen aus Ihrem Alltag. Dabei hilft eine einfache schriftliche Übersicht, in der wir festhalten, was Sie bemerkt haben, welche Schlüsse Sie daraus gezogen haben und wie Sie anschließend reagiert haben. Ein mögliches Beispiel:

SituationEin Bekannter erzählt von einer Erkrankung.
Erster Gedanke„Das könnte mir auch passieren.“ Diese Möglichkeit allein wäre noch keine ungewöhnliche Überlegung.
Was daraus folgt„Solange ich das nicht ausschließen kann, darf ich mich mit nichts anderem beschäftigen.“
ReaktionEine weitere Internetsuche erscheint dringend notwendig. Das geplante Gespräch mit dem Partner wird unterbrochen.

Wir betrachten deshalb auch die Regel, nach der Sie handeln. Welche Sicherheit verlangen Sie von sich? Ist sie erreichbar? Was geschieht mit Ihrem Alltag, wenn Sie jede offene Frage zuerst lösen müssen?

Auch zusätzliche Probleme werden einbezogen. Wenn Sie sich wegen Ihrer Angst schämen und wichtige Befürchtungen deshalb verschweigen, müssen wir dafür Raum schaffen. Die Reihenfolge der Arbeit ergibt sich daraus, was Ihnen jeweils im Weg steht.

Überzeugungen prüfen, ohne Ihnen etwas einzureden

Ich möchte Ihnen keine fertige Sichtweise vorgeben, die Sie lediglich übernehmen sollen. Wir prüfen gemeinsam, ob Ihre bisherigen Überzeugungen begründet sind, ob sie einander widersprechen und ob Sie damit die Ziele erreichen, die Ihnen wichtig sind.

Ein frei erfundenes Gesprächsbeispiel

Klient„Wenn ich abends nicht noch einmal nachlese, bin ich nachlässig.“

Therapeut„Was wäre in dieser Situation für Sie ein verantwortungsvoller Umgang mit Ihrer Gesundheit?“

Klient„Dass ich die ärztlichen Empfehlungen befolge. Aber ich habe das Gefühl, ich müsste zusätzlich alles überprüfen.“

Therapeut„Woran könnten Sie erkennen, dass dieses zusätzliche Überprüfen abgeschlossen ist?“

Klient„Das weiß ich nicht. Es gibt immer noch etwas, das ich nachlesen könnte.“

An dieser Stelle wäre die Angst noch nicht gelöst. Aber wir hätten eine Regel gefunden, die wir genauer untersuchen können: Verantwortung wird daran gemessen, ob wirklich jede Möglichkeit überprüft wurde. Eine andere Haltung könnte lauten:

„Ich kümmere mich angemessen um meine Gesundheit. Verantwortung verlangt nicht, jede Unsicherheit zu beseitigen.“

Dieser Satz soll kein Beruhigungsspruch werden. Wir erarbeiten, weshalb Sie ihn für stimmig halten könnten und was sich daraus für Ihr Handeln ergibt. Wenn Sie ihm noch nicht zustimmen, arbeiten wir an den offenen Fragen weiter.

Neue Sichtweisen im Alltag einüben

Ein hilfreicher Gedanke muss sich auch außerhalb des Gesprächs bewähren. Deshalb verbinden wir das gemeinsame Nachdenken mit Übungen, die zu Ihrem Problem und Ihrer gesundheitlichen Situation passen.

Wir können eine belastende Situation zunächst in der Vorstellung durchgehen. Sie überlegen, wie Sie mit der bekannten Sorge umgehen möchten, und erproben diese Vorgehensweise anschließend im Alltag. So bleibt die Arbeit nicht bei einem verstandenen Satz stehen.

Eine vereinbarte Übung könnte sein, eine zusätzliche Internetsuche zu einer bereits ärztlich eingeordneten, unveränderten Beschwerde zunächst aufzuschieben. Sie setzen beispielsweise ein Gespräch fort, obwohl noch Unsicherheit spürbar ist. Medizinisch notwendige Abklärungen werden dabei nicht verzögert.

Wichtig ist, womit Sie diese Entscheidung begründen. Es geht nicht darum, sich das Nachsehen mit Gewalt zu verbieten. Sie üben eine zuvor erarbeitete Haltung:

„Der bekannte Zweifel ist wieder da. Ich halte mich an die medizinischen Absprachen und muss nicht jede Sorge durch eine neue Suche beantworten.“

Danach besprechen wir Ihre Erfahrungen. Vielleicht konnten Sie auf die Suche verzichten, haben aber stattdessen mehrfach Ihren Partner gefragt. Vielleicht war der Schritt zu groß. Das sind Hinweise für die weitere Arbeit.

Auch für schwierigere Tage entwickeln wir einen Plan. Welche alten Überzeugungen tauchen wieder auf? Was hilft Ihnen, sie zu prüfen? Und woran erkennen Sie, dass tatsächlich eine neue medizinische Frage vorliegt?

Was Sie von unserer Zusammenarbeit erwarten dürfen

Sie sollen nachvollziehen können, woran wir arbeiten und weshalb ich Ihnen einen bestimmten Schritt vorschlage. Sie dürfen nachfragen, widersprechen und auch sagen, wenn eine Erklärung nicht zu Ihrem Erleben passt.

Das Ziel besteht nicht darin, Ihnen zu versichern, dass Sie niemals krank werden. Wir arbeiten daran, dass Sie Ihre Gesundheit angemessen versorgen und Ihren Alltag weniger von der Suche nach vollständiger Sicherheit bestimmen lassen.

Wie weitreichend sich Ihre Beschwerden verändern und wie lange die Behandlung dauert, lässt sich nicht im Voraus garantieren. Bei Hinweisen auf zusätzliche Erkrankungen besprechen wir, ob ergänzende ärztliche, psychiatrische oder andere fachliche Unterstützung erforderlich ist.

Erstgespräch in Paderborn

Im Erstgespräch in meiner Praxis in der Friedrichstraße 45 schildern Sie, was Sie belastet und was Sie bereits versucht haben. Gemeinsam klären wir, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt. Sitzungen sind auch per Video möglich.

Sie brauchen dafür noch keine Erklärung für Ihre Angst. Es reicht, beschreiben zu können, was gerade schwer ist:

„Ich beschäftige mich jeden Tag mit meiner Gesundheit und komme trotzdem nicht zur Ruhe.“

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Häufige Fragen zu Krankheitsangst und Hypochondrie

Ist Hypochondrie eine eingebildete Krankheit?

Nein. Die Angst wird tatsächlich erlebt und kann so viel Raum einnehmen, dass Arbeit, Beziehungen und Freizeit darunter leiden. Hypochondrie ist eine ältere Bezeichnung für Krankheitsangst.

Ab wann ist die Sorge um die Gesundheit ein Problem?

Gelegentliche Sorge um die Gesundheit ist keine psychische Störung. Zum Problem wird sie, wenn sie sich kaum noch beiseiteschieben lässt und der Versuch, Sicherheit zu bekommen, zunehmend den Tag bestimmt.

Muss ich meine Beschwerden trotzdem ärztlich abklären lassen?

Ja. Neue, anhaltende oder deutlich veränderte Beschwerden sollten ärztlich beurteilt werden. Welche Untersuchungen notwendig sind, entscheidet der behandelnde Arzt. Die psychotherapeutische Arbeit ersetzt das nicht.

Warum beruhigt mich ein unauffälliger Befund nur kurz?

Zusätzliche Kontrollen können den letzten Zweifel nicht zuverlässig beseitigen. Sinkt die Anspannung nach dem Nachsehen, erscheint das Kontrollieren als Voraussetzung, um zur Ruhe zu kommen, und beim nächsten Zweifel beginnt derselbe Ablauf.

Wie läuft der Einstieg in Ihrer Praxis in Paderborn ab?

Am Anfang steht ein Erstgespräch. Sie schildern, was Sie belastet und was Sie bereits versucht haben, und gemeinsam klären wir, ob mein Angebot zu Ihrem Anliegen passt. Den Termin können Sie online reservieren.

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Dieser Beitrag ersetzt keine persönliche medizinische oder psychotherapeutische Diagnostik. Bei einem medizinischen Notfall wählen Sie 112.